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Traueranzeige:

 

 

Tief betroffen hat der Förderverein vom Tod des Eigentümers der Burg Wehrstein, unserem Gründungsmitglied und langjährigem Förderer Alois Gfrörer Kenntnis genommen.

Alois Gfrörer hat bereits den Freundeskreis im Jahre 2003 von Beginn an mit Rat und Tat unterstützt. Dies hat sich auch nicht geändert, als er im Jahre 2006 Eigentümer der Burg Wehrstein geworden ist und sich der Förderverein im Jahr 2009 gegründet hat.

Stets hatte Alois Gfrörer Interesse am Tun und Wirken des Fördervereins. Bei jeder Hauptversammlung war er persönlich anwesend.

Für die Aktiven des Fördervereins brachte er häufig persönlich das Vesper zu den Arbeitsdiensten vorbei.

Der Förderverein und seine Mitglieder fanden stets ein offenes Ohr bei ihm und konnten sich auf die Unterstützung von Alois Gfrörer verlassen.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich für seine Unterstützung bedanken.

Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

 

 

 

 

 Erneut war unser Mitglied Rolf Kreher als historischer Experte unterwegs. Im Zuge einer vom Kultur- und Gewerbeverein veranstalteten Führung am 22.April 2017 hat er eine interessierte Zuhörergruppe zunächst von der Mühle, Kirche, ca. 20 Kleindenkmäler (Grenzsteine aus dem 16. und 17.Jhd.) und auch zur Burganlage geführt. Herzlichen Dank dafür auch von unserer Vereinsseite.

 

Der Hegauer Geschichtsverein (1150 Mitglieder) hat am Samstag, 22.04.2017 auf den Spuren des Grafen Christoph von Nellenburg gewandelt. Dieser hatte 1528 nach dem Brand seines Schlosses in Tengen die Herrschaft Wehrstein erworben. 

 

Nach einem Besuch und Führung im Kloster Kirchberg, fand eine Führung auf der Burg Wehrstein durch C. Schwarz und H. Breisinger statt.die 40-köpfige Delegation aus dem Hegau zeigte sich sehr interessiert und beeindruckt.
Von 1528 bis 1539 herrschte der wohlbeleibte (4 Zentner 80 Pfund) Graf Christoph von Nellenburg auf Wehrstein.

 

Danach wurde die Kirche in Empfingen besucht, wo noch heute die Familiengruft der Nellenburgs ist. Hier informierte H-P. MÜller aus Empfingen als Experte der Heimatgeschichte. Ebenso beim anschließenden Besuch beim Schloß in Dettensee, wo der Nachkomme Christoph Ladislaus von Nellenburg im 16.Jhd. eine beeindruckende Schlossanlage hat erbauen lassen.

 

Nach einer Stärkung im Restaurant Seeblick in Empfingen besuchte der Hegauer Geschichtsverein nachmittags noch das Wasserschloß in Glatt ehe wieder die Heimreise angetreten wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell ist Wolfgang Strittmatter aus Oberndorf am Neckar auf der Burgruine um neue Erkenntnisse über historische Gebäude und Mauerverläufe zu erforschen. Die bisherige Begehungen und Auswertung von Erdstrahlen ergab bereits sehr interessante Anhaltspunkte.

 

Leider müssen wir vermehrt Sachbeschädigungen auf der Burg Wehrstein feststellen. Wer Hinweise auf Sachbeschädigungen geben kann sollte sich bitte mit dem 1.Vorsitzenden oder jedem anderen Vereinsmitglied in Verbindung setzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 22.März 2017 hat unser Mitglied Rolf Kreher eine interessierte Zuhörergruppe über die Burganlage geführt.

 

Die Generalversammlung 2017 fand am Donnerstag, 12.Januar 2017 im Zunftheim der Narrenzunft Fischingen statt.

Die Berichte wurden sachlich vorgetragen und fanden das Interesse der anwesenden Mitglieder. Bruno Kaupp zeigte in einem interessanten Bildervortrag die Aktionen des Jahres 2016.

Ortsvorsteherin Rita Seitz nahm die Entlastung der Vorstandschaft vor und führte auch die Wahlen durch.

Bei den Wahlen ergab sich foldendes

1.Vorstand Breisinger Hubert
2.Vorstand
Kreher Ralf
Kassier
Kaupp Bruno
Schriftführer
Tina Klenk

Ausschußmitglieder Schermann Ralph, Klingenstein Bernd, Schwind Catrin

Herzlichen Dank nochmals für unseren scheidenden Kassier Schon Michael.

 Bürgermeister Albert Schindler aus Empfingen und Herr Händel, Beauftragter für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung der Stadt Sulz sprachen den Mitgliedern des Fördervereins ihren Dank für die geleistete Arbeit aus.

 

 

Leider ist gegen Dummheit und Übermut kein Kraut gewachsen - sinnlose Zerstörung von Kulturgut auf der Burgruine Wehrstein

Vermutlich am Dienstag, den 3.Januar 2017 haben Unbekannte auf einer Länge von 15m historische Sandsteinplatten des Fürstenhauses Hohenzollern aus Renovierungsarbeiten im Jahre 1842 unwiederbringlich zerstört. Die Sandsteinplatten wurden von der Wehrmauer an der westlichen Außenmauer in den steil abfallenden Abhang in Richtung Fischingen geworfen. Dabei gingen die Sandsteinplatten zu Bruch.Die Sandsteinplatten hätten problemlos auch auf darunterliegende Häuser, Autos und Personen fallen können.
Durch die herabfallenden Sandsteinplatten wurde ein Elektrokabel der aktuellen Burgbeleuchtung durchtrennt. Somit bestand eine akute Gefährdung durch Netzspannung für Mensch und Tier, welche in die Nähe des kaputten Kabels hätten kommen können. Natürlich fiel auch ein Teil der Beleuchtung dauerhaft aus.
Die Tat wurde sofort bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Es wurde eine Belohnung von 300.-Euro ausgesetzt, welche zur Ergreifung der/des Täter/s führt. Hinweise bitte an das Polizeirevier Sulz am Neckar.

 


 

 

 Weihnachten 2016 auf der Burgruine Wehrstein

Besuch vom Kindergarten Fischingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt bereits 2 Filme über die Burgruine Wehrstein auf youtube.de:

Frau Susanne Sailer von der Fa. Citylandvideo präsentiert die Burgruine Wehrstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein privates Video wurde erstellt https://www.youtube.com/watch?v=yyNAfRT8fDI